House of Arts

Gegründet im Jahr 2019, ist die House of Arts Gallery ein renommierter Ort für zeitgenössische Kunst in Salzburg und Teil des privaten Unternehmensportfolios der Familie Mateschitz. Diese besondere Positionierung eröffnet der House of Arts Gallery Zugang zu wertvollen internationalen Verbindungen und außergewöhnlichen Realisierungsräumen, die das kuratorische Arbeiten auf besondere Weise bereichern. Die Galerie befindet sich an einem außergewöhnlichen Ort – dem ikonischen Red Bull Hangar‑7 – und präsentiert ihre Ausstellungen exklusiv in einem der architektonisch eindrucksvollsten Räumen Europas.

Die Galerie widmet sich der zeitgenössischen Kunst mit Fokus auf Malerei und Skulptur. Sie versteht sich als Plattform für internationale, aufstrebende Künstler:innen, die im spannungsvollen Dialog mit bereits museal etablierten Positionen gezeigt werden. Alle Ausstellungen sind Verkaufsausstellungen und bieten Sammler:innen sowie Kunstinteressierten die Möglichkeit, Werke direkt zu erwerben.

Zu den vertretenen Künstler:innen zählt unter anderem der südafrikanische Bildhauer Jake Michael Singer, dessen Edelstahlskulpturen mit majestätischer Eleganz aufsteigen und eine faszinierende Dynamik und Transformation ausstrahlen. Auch etablierte Größen wie der legendäre amerikanische Maler Alex Katz finden hier ihren Platz.

Die House of Arts Gallery ist mehr als ein Ausstellungsraum – sie ist ein kuratiertes Erlebnis an der Schnittstelle von Kunst, Innovation und Architektur, eingebettet in die inspirierende Atmosphäre des Hangar‑7. Wir freuen uns sehr, diese künstlerische Bandbreite an einem so außergewöhnlichen Ort präsentieren zu dürfen.

Wild@Heart

Zwischen Kontrolle, Offenheit und Wandel – in diesem Spannungsfeld bewegt sich die Gruppenausstellung „Wild @ Heart“. Auch wenn sich die Ausstellung einer Ordnung nach Chronologie oder Gattung verweigert, bleibt jener Wandel spürbar, wie er sich im Rahmen dessen vollzogen hat, was man gemeinhin „Moderne“ nennt: Die Kunst wird entmystifiziert, die vertraute Welt bricht auseinander, die Perspektive behauptet sich gegen die Autorität, der Kanon gerät ins Wanken. Entsprechend bekennt sich die Ausstellung zur Unvorhersehbarkeit, zur Einsicht, dass „nicht alles vollständig kontrollierbar ist“. Ihre Welt ist offen; eine Welt, in der „Materialien, Bilder und Bedeutungen nicht länger als feststehende Größen verstanden werden“. Die Ausstellung arbeitet gattungs- und medienübergreifend – Malerei, Skulptur, Installation, Objektkunst – und besteht darauf, dass Kunst nicht länger „eindeutig lesbar“ sein muss…

Between control, openness and transformation…. This tension sums up the group exhibition, Wild @ Heart. While The exhibition resists historical timelines or genres of expression, there remains a seismic shift that occurs under what is loosely called Modernism, when art is demystified, the known world collapses, perspective overrides authority, and the canonical falls into doubt. This is why The exhibition Wild @ Heart aligns itself with unpredictability and openness, the realization that ‘not everything is entirely controllable’. Theirs a multi-valent, open world in which ‘materials, images and meanings are no longer understood as fixed quantities.’ Operating across genres and media – painting, sculpture, installation, and object art – the exhibition declares that art need no longer be ‘unambiguously legible’. Instead, perspectivism assumes dominance…